Keresés
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Ehe diese Bände unwiderruflich aus den Händen des Verfassers hervorgehen, ergreift derselbe diese beim Abschluss des Werkes gebotene Gelegenheit, noch einige Worte an seine Leser zu richten. An erster Stelle habe ich in tiefster Demuth meinen Dank der göttlichen Vorsehung für den gnädigen Schlitz auszusprechen, den sie mir und meinen am Leben gebliebenen Begleitern während unserer letzten gefahr- und mühevollen Arbeiten in Afrika gewährt hat. Zweitens habe ich vielen Freunden meinen Dank für ihre willkommenen Dienste und freundlichen Glückwünsche abzustatten, vornehmlich den Herren Motta Viega und J. W. ITarrison, den Ehrenmännern in Boma, deren zur rechten Zeit besorgte Lieferungen von Nahrungsmitteln die Expedition zu neuem Leben erweckten; der mit uns sympathi-sirenden Gesellschaft in Loanda, welche ihr Möglichstes that, uns durch ihre schmeichelhafte Güte zu verwöhnen; der so überaus gütigen Bürgerschaft der Capstadt, welche die in die Heimat zurückkehrenden Fremden so fürstlich aufnahm und bewirthete; den Directorien der Britisch-Indischen Dampf-schiffahrts-Gesellschaft und der Peninsular- and Oriental-Company und besonders dem Herrn W. Mackinnon, als Mitglied der erstem, und den Herren H. Bayley und Kapitän Thomas H. Black, als Mitgliedern der letztem, für ihren grossherzigen Beistand, sowol bei meiner Abreise als bei meiner Rückkehr; der britischen Admiralität und persönlich dem Kapitän Purvis, dem ältesten Offizier auf der westlichen …
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Infolge des Umfangs, zu dem sich diese Bände ausgedehnt haben, ist es nothwendig geworden, eine grosse Masse werthvollen Materials wegzulassen. Dasselbe besteht aus Kapiteln über die Hydrographie, Ethnologie und Naturgeschichte Central-Afrikas und aus Betrachtungen über die Seen, Länder und Völker der Aequatorialgegenden, ferner aus Kapiteln über die Hydrographie und physische Geographie der Westhälfte Afrikas mit specieller Bezugnahme auf das Livingstone-Becken und den Livingstone-Stroni, und auf die vulkanische Formation der Engpässe, durch welche der Livingstone dem Atlantischen Ocean zuströmt, wobei auch zugleich das Wasservolumen und die Stromgeschwindigkeit von fünfzehn der grossem Zuflüsse des Livingstone berechnet wird. Dies Material soll sammt einem Berichte über die Erforschung des Kufidschi- Flusses (die für den Anhang versprochen wurde, vgl. S. 57 des ersten Bandes) und mit einem Nachtrage von Karten und Abbildungen in einem Supplementbande veröffentlicht werden. Udsdndschi, seine Scenerie, Bewohner, Märkte, Umgebuug. — Die eifersüchtigen Araber. — Die Umsehifi'ung des Tanganika-Sees. — Cameron und der ausfliessende Lukunga. — Die steigenden Gewässer. — Die Legende des Sees. — Abend. Die beste Aussicht auf Udschidschi gewinnt man von dem flachen Dache eines der arabischen Tembes oder Häuser. Die beigefügte Abbildung stellt eine Ansicht dar, wie sie sich mir von meinem mit der Front am Marktplatz liegenden Tembe nach Norden zu darbot …
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